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04.11.2013 Haldensleber Rundschau, über Goji Plantage Siebigerode.
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28.11.2011, Mitteldeutsche Zeitung, über Goji Plantage Siebigerode.

Nandu-Dame Püppi ist wieder bei ihrem Luigi

Wieder vereint: Mike und Sandra Gaßmann mit den beiden Nandus. (FOTO: MZ)

SIEBIGERODE/MZ/FRF. Jetzt schmusen sie wieder miteinander: Denn Nandu-Dame Püppi ist wieder zurück in ihrem Gehege in Siebigerode bei ihrem Nandu-Hahn Luigi. Beide leben auf dem Anwesen der Familie Gaßmann. Und von dort ist Püppi am Freitagabend ausgebüxt. "Ich wollte gerade die Enten und Gänse ins Bett bringen, da hat sich Püppi davongemacht", sagt Sandra Gaßmann. Mit ihrem Mann Mike hat sie sich sogleich auf die Suche gemacht. Doch vergeblich. In der Dunkelheit war zunächst keine Spur von Püppi zu finden.
In ihrer Not haben sie eine Wahrsagerin, die in der Nähe wohnt, um Hilfe gebeten. Diese habe mit ihren magischen Kräften versucht, die Nandu-Dame zu beruhigen. "Und das hat offensichtlich funktioniert", sagt Mike Gaßmann. Denn am nächsten Morgen brachte ein Mann aus dem Ort die frohe Botschaft, dass er das Tier entdeckt hat. Es lag ganz ruhig im Gras, schien froh zu sein, dass man sie gefunden hat. Zunächst habe man das Tier auf ein Grundstück in der Nähe des Fundortes gebracht. "Denn so ein Nandu kann man nicht einfach auf den Arm nehmen und über größere Entfernung tragen", sagt Mike Gaßmann.
Mit dem Wissen, dass Püppi erst einmal sicher untergebracht ist, überlegte man sich die weiteren Schritte. Hilfe kam dabei von der ortsansässigen Zimmerei Blume. Die Mitarbeiter haben schnell eine Transportkiste gezimmert, mit der das Tier schließlich sicher zurück in ihr heimisches Gehege gebracht werden konnte. Dort wurde sie schon von Luigi erwartet. "Wir sind froh, dass die Sache so gut geendet ist", so Sandra Gaßmann.
Seit sechs Jahren wohnen die Gaßmanns mit ihren Kindern Shawn und Darren in dem abgelegenen Häuschen in Siebigerode. Neben den beiden Nandus leben dort eine Reihe weiterer Tiere. Im kommenden Jahr - so die Hoffnung der Gaßmanns - könnten Lugi und Püppi Nachwuchs bekommen.
Richtigstellung:
Der im Artikel genannte Begriff  Wahrsagerin ist leider falsch, es handelt sich dabei um die Kunst des Reiki.


2011, Radio Brocken

1.000 Gründe für Sachsen Anhalt

Platz 373 für: Goji Plantage Siebigerode

1. Goji Plantage Sachsen Anhalt



15.10.2011, Gießener Allgemeine Zeitung, über Goji Plantage Siebigerode.

Wunderfrüchte aus dem Himalaja

Gut für die Gesundheit: Mike Gaßmann züchtet als einer der Ersten in Deutschland Goji-Beeren

Vor ein paar Wochen gingen oben auf der Holperstraße zwischen seinem Wohnhaus und der Farm ein paar Chinesen entlang. Sechs hat er gezählt, gut gekleidet waren sie, gingen noch ein Stück des Wegs und wieder zurück und waren nicht mehr gesehen. Was die wohl wollten, fragt sich Mike Gaßmann seitdem, hier ist doch nur Wald und sonst nichts. »Spionieren etwa?«, lacht Gaßmann. Er bleibt gelassen.

Viel Arbeit wartet auf der 10 000 Quadratmeter großen Wiese im sachsen-anhaltischen Siebigerode, die der Existenzgründer gepachtet hat. Sein Rasenmäher-Traktor ist ständig im Einsatz, um die mehr als 2000 Jungpflanzen vom Unkraut freizuhalten. Der gelernte Landwirt, der viele Jahre Lkw bei Umzugsfirmen fuhr und die Arbeit wegen seines Knies aufgeben musste, ist nun mit 45 Jahren selbst Unternehmer. Er baut Beeren an, die ursprünglich im Himalaja wachsen und denen Wunderkräfte nachgesagt werden. Wofür die kleinen roten Dinger, die hierzulande Bocksdornfrüchte heißen, nicht alles gut sein sollen. Für Gesundheit und ein langes Leben, Schönheit und Vitalität, sogar für die Potenz, wie ihm neulich auf dem Hettstedter Markt eine Dame aus Stuttgart ins Ohr raunte. »Ist so was wie Viagra«, hat er verstanden; ja, im Westen kennt man sich aus mit dem Fernen Osten.



August 2011, MDR Radio Sachsen Anhalt


MDR Radio Sachsen Anhalt, 2011 zu Gast auf der Goji-Plantage Siebigerode
 

August 2011, MDR Fernsehen


August 2011,daß MDR Fernsehen, zu Gast auf der Goji-Plantage Siebigerode
 


31.08.2011, Mitteldeutsche Zeitung

Teufelszwirn ist nicht essbar
Ein Kommentar von Elke Lüttich zum Anbau der Goji-Beere im Mansfelder Land:

Mit Interesse habe ich den Artikel im "Blick" über den Anbau der Goji-Beere in Siebigerode im Mansfelder Land gelesen. 
Diese Pflanze wird u.a. auch noch als Bocksdorn, chinesische Wolfsbeere, Hexenzwirn, Ningxia-göupi bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein und dasselbe Gewächs.
In meinem Garten steht auch solch eine Pflanze - bestellt bei einem Versandhandel -, welche im Himalaja schon seit Jahrtausenden verehrt wird.

Nach genauem Betrachten dieser Pflanze stellte ich fest, dass diese bestimmt seit einigen Jahrhunderten schon in unserem Gebiet, also auch in Hettstedt, an Wegen, Dämmen usw. ihren Standort hat. Hier im Raum kennt man sie auch unter dem Namen Teufelszwirn (Gemeiner Bocksdorn). Nach Rückfragen bei dem Versandhandel wurde mir aber mitgeteilt, dass es sich aber bei dem Gemeinen Bocksdorn (Teufelszwirn) um eine nicht essbare Pflanze handelt.

Deshalb sollte man bei den in unserer Gegend stehenden Pflanzen lieber die Finger davon lassen und wenn man eine Pflanze haben möchte, diese über einen Händler beziehen. Dann ist man auf der sicheren Seite. Größere Plantagen sollen sich auch in Niedersachsen bei Hannover befinden.



27.08.2011, Wochenend-Magazin Magdeburger Volksstimme, über Goji Plantage Siebigerode.

Wunderpflanze aus Fernost

Goji-Beeren aus dem Himalaja gelten als wahre Wunderfrüchte. Sie sollen den Fettgehalt des Blutes senken und das Altern hinauszögern. Mike Gaßmann aus Siebigerode im Mansfelder Land baut als Erster in Sachsen-Anhalt diese Wunderfrüchte großflächig an.


30.7.2011, Mansfelder Zeitung, über Goji Plantage Siebigerode.

„Wundermittel“ aus dem Himalaja

Mike Gaßmann hat in Siebigerode damit begonnen, die viel gelobten Goji-Beeren anzubauen.

VON BURKHARD ZEMLIN
SIEBIGERODE/MZ - Die Idee mit der Goji-Beere haben die Eheleute Sandra und Mike Gaßmann ihrem kleinen Sohn Darren zu verdanken.
Der Siebenjährige hat sich „einen Süßigkeitenbaum gewünscht“, wie
Mike Gaßmann erzählt. Und auf der Suche nach einer geeigneten
Pflanze ist die Familie in einem Katalog auf die Goji-Beere gestoßen,
Gemeiner Bocksdorn. „Der Junge hat sie gefunden“, versichert Mike
Gaßmann, der denn auch gleich eine Pflanze bestellte, um einen Versuch zu wagen.


26.7.2011, Mansfelder Zeitung, über Goji Plantage Siebigerode.

Luigi brütet die Eier aus

Auf Nandu-Nachwuchs warten Sandra Gaßmann und ihre Kinder Shawn und Darren sehnsüchtig. Die Familie hält auf ihrer kleinen Farm in Siebigerode seit April dieses Jahres ein Pärchen der südamerikanischen Laufvögel. Nandu-Hahn Luigi brütet derzeit die Eier aus. Die Brutzeit dauere 45 Tage. „Wir hoffen, dass es bald Nachwuchs geben wird“, so Frau Gaßmann.


Juli 2011, IHK Regional-Report Mitteldeutschland, über Goji Plantage Siebigerode.

Tierische Lieblinge in Siebigerode

Eine Attraktion reicher ist der Mansfelder Ortsteil Siebigerode. Die Familie um Sandra und Mike Gassmann, beide bewirtschaften über einen Hektar Land für die eigene GojiFarm (die Mitteldeutsche Wirtschaft berichtete in der Ausgabe Januar/ Februar 20 II ), hat sich tierisch vergrößert. Hinzugekommen zu ihren Kindern Shawn und Darren ist ein Nandupärchen ... Luigi und Püppi sind in kurzer Zeit die Lieblinge der Besucher geworden", erzählt Mike Gassmann.


Mai 2011, Mansfelder Wochenspiegel, über Goji Plantage Siebigerode.

Luigi lebt auf einer Gojifarm

Sandra und Mike Gaßmann aus Siebigerode interessieren sich für Exotisches

Die Hallenser Familie bewirtschaftet gut 1 Hektar Land für eigene Goji-Farm.


Februar 2011, IHK Regional-Report Mitteldeutschland, über Goji Plantage Siebigerode.

Ein bisschen Fernost aus Siebigerode

Im vergangnen Herbst war es soweit: Unternehmer Mike Gaßmann aus Siebigerode hielt die ersten seiner über 1.500 Goji-Pflanzen in den Händen. Auf zunächst 5.000 Quadratmetern wird der 44-Jährige eine der ersten Goji-Plantagen in Sachsen- Anhalt anlegen. Spätestens in einem Jahr soll die Fläche mehr als verdoppelt werden.